Unterstützte Projekte

Weiterentwicklung SEK I - Sempach

Kurzbericht des Projektteams Förderverein:

Mit der Weiterentwicklung der Sekundarstufe I der Schule Sempach verfolgt die Schule zentrale Ziele der Schulentwicklung: Weiterentwicklung des selbstorientierten Unterrichts, Stärkung der Lehrpersonenrolle als Lernbegleiterin, Beurteilung und Reflexion … oder kurz aktivere und optimalere Nutzung der Lernzeit. Im Schuljahr 24/25 erarbeitet eine interne Projektgruppe mit externer Begleitung die Voraussetzungen und Zielsetzungen der lokalen Weiterentwicklung. Der Förderverein übernimmt diese Kosten.

Bericht der Schule folgt nach Abschluss des Projektes.

BNE Design Thinking - PHLU im Auftrag der DVS

Kurzbericht des Projektteams Förderverein:

Die PHLU führt im Auftrag der DVS einen Holkurs für Nachhaltige Entwicklung durch. Mit dem "Design Thinking" Ansatz setzen sich Schulteams mit Zukunftskompetenzen auseinander. Kinder und Jugengliche werden befähigt, als Gruppe innovative Lösungsansätze für soziale, gesellschaftliche und biologische Herausforderungen zu finden. Der Förderverein schenkt den ersten 5 teilnehmenden Volksschulen eine BNE-Design-Thinking Materialbox im Sinne eines Anreizes bzw. einer Motivationsspritze und leistet somit einen Beitrag an die Entwicklung zukunftsfähiger Problemlösungsstrategien..

Musikangebot Tagesstrukturen - Schule Emmen

Kurzbericht des Projektteams Förderverein:

Die Schule Emmen reichert ihr Angebot im Bereich Tagesstrukturen mit einem Musikangebot an. Die Lernenden haben an ausgewählten Standorten der Tagesstruktur Zugang zu portablen Minikeyboards mit didaktisch aufbereitetem Material. Das Projekt testet modellhaft die Einbindung von Musikaktivitäten in der schulergänzenden Betreuung. Das Projekt wird vom Tastenverein Werthenstein getragen und durch die HSLU evaluiert. Der Förderverein übernimmt die Kosten der externen Evaluation. Dies natürlich auch in der Hoffnung, dass das Projekt durch die Musikschule Emmen fortgesetzt wird.

Bericht der Schule folgt nach Abschluss des Projektes.

Pausenplatz - Schule Zell

Kurzbericht des Projektteams Förderverein:

Die Schule Zell baut einen neuen Pausenplatz, welcher auch als Lebensraum für Tiere und

als Lernort dient. Das Projekt kann also nicht nur als «reines» Infrastrukturprojekt gesehen

werden sondern auch als ein pädagogisches Projekt. Insbesondere – und dies ist der Hauptgrund

für unsere Unterstützung – wird die Planung und die Umsetzung unter Einbezug der

Lernenden gemacht. Unser Beitrag erfolgt als Anerkennung für die Partizipation und der

«zusätzlich» anfallenden Kosten aufgrund derselben.

Bericht der Schule folgt nach Abschluss des Projektes.

WaldZeit - Schule Luzern Würzenbach

Kurzbericht des Projektteams Förderverein: 

Die Schule Würzenbach Büttenen (Luzern) erweitert ihr Förderangebot mit einem Auszeitangebot im Wald. Diese Auszeitmöglichkeit entlastet das Kind, die Klasse und die Lehrperson. Die Belastung der Schule durch die anspruchsvollen Integrationsbemühungen aller Lernenden ist allseitig bekannt. Die Schule Würzenbach sucht auf kreative Art und Weise nach Lösungen. Das Projekt sucht neue Wege, nutzt die vorhandenen Ressourcen effektiv und ist dank pragmatischer und konkreter Umsetzung erfolgsversprechend. Der Förderverein übernimmt die nicht gedeckten Projektkosten.

Bericht des Institutes folgt nach Abschluss des Projektes.

Pfiffikus - Schule Ermensee

Kurzbericht des Projektteams Förderverein:

Die Schule Ermensee baut ihr Begabungsförderungsangebot aus. Lernende aus allen Klassen dürfen

neue Spiele kennenlernen. Diese Spiele werden von anderen Kindern zuerst getestet, mit einem Podcast

oder Video erklärt und so weitergereicht. Dies kann man durchaus als eine spannende Form

von Lernpartnerschaft sehen. Auf alle Fälle können Stärken gestärkt und gleichzeitig das Produkt

genutzt werden. Dieses soll auch den Eltern via Homepage zugänglich gemacht werden. Womit eine

ideale Verbindung verschiedener Akteure an verschiedenen Orten erreicht wird. Der Förderverein übernimmt den Fehlbetrag der Projektkosten. 

Bericht des Institutes folgt nach Abschluss des Projektes.

GemüseAckerdemie - Dagmersellen_Uffikon

Kurzbericht des Projektteams Förderverein:

Die Schule Uffikon (Dagmersellen) bewirtschaftet in Kooperation mit dem Verein "GemüseAckerdemie" einen Gemüsegarten direkt beim Schulhaus. Damit bietet sich den Lernenden eine optimale Lerngelegenheit zum Thema Nachhaltigkeit, hier im Bereich Nahrungsmittel. Das Projekt hat durchaus Vorbildcharakter, bezüglich fachlichem als auch instrumentellem Lernens. Der Förderverein übernimmt die Weiterbildungskosten der Lehrpersonen (auch Nachhaltigkeit) und die fachliche externe Begleitung. Zudem soll der Beitrag auch als Anerkennung und Motivation für die Eigeninitiative stehen.

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politische Bildung heute - PHLU Institut IGE

Kurzbericht des Projektteams Förderverein:

Das Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen der PH Luzern führt ein Projekt zur Weiterentwicklung und Stärkung der politischen Bildung an der Sekundarstufe I im Kanton Luzern durch. Das Anliegen ist breit abgestützt, die Aktualität könnte nicht brisanter sein. Der vorgesehene Einbezug der Lehrpersonen in das Projekt dient der Sensibilisierung, garantiert den Praxisbezug und sichert die Umsetzung der Weiterentwicklung. Forschung und Praxis sind im vorliegenden Projekt vorbildlich kombiniert. Der Förderverein finanziert die Mitarbeit einer Lehrperson im Umfang einer Jahreslektion.
Bericht des Institutes folgt nach Abschluss des Projektes.

Einführung ADL - Roggliswil

Kurzbericht des Projektteams Förderverein:

Die Schule Roggliswil plant in den kommenden drei Schuljahren die Einführung "altersgemischten Lernens". Es sind zwei Mischklassen (3. bis 6. Klasse) vorgesehen. Mit dieser Strukturänderung geht eine fundamentale Neuorientierung im pädagogischen und methodischen Bereich einher. Das Projekt ist somit Schulentwicklung pur. Der Förderverein übernimmt die Kosten der externen Begleitung und richtet eine Pauschale an die Projektkosten aus. 
Bericht der Schule folgt nach Abschluss des Projektes.

Naturlehrräume - Ebikon

Kurzbericht des Projektteams Förderverein:

Im Rahmen des Ersatzbaus «Höfli» plant die Gemeinde Ebikon einen Aussenraum mit viel Grünfläche und attraktiven Lern-, Pausen- und Freizeitorten. Die Nutzer/innen sollen in den Prozess einbezogen werden. Der partizipative Ansatz stärkt modellhaft das Verständnis eines gemeinsamen Gestaltens und legt eine optimale Basis für die Nutzung der neuen Lern- und Begegnungsorten. Der pädagogische «Zusatzaufwand» des Landschaftsarchitekten und die Begleitung durch die PH Luzern wird durch den Förderverein teilweise übernommen.

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Lesezimmer mit Lernwaben - Emmen Dorf

Kurzbericht des Projektteams Förderverein:

Die Schule Emmen Dorf will ihr Lernangebot im Bereich Leseförderung ausbauen. In einem freiwerdenden Gruppenzimmer soll ein Lesezimmer neu mit Lernwaben ausgestattet werden. Dadurch wird die Lernzeit («Hausaufgabenzeit» an der Schule) attraktiver. Kinder aus eher bildungsfernen Haushalten werden im Lesen gefördert. In diesem Sinne ist das Angebot auch integrationsfördernd. Der Förderverein übernimmt den Grossteil der «Startkosten» und unterstützt insofern die Initiative vor Ort und die grundsätzliche Philosophie des «Lernen ermöglichen».

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Frühe Sprachförderung - Nebikon

Kurzbericht des Projektteams:

Nebikon kennt bereits seit 10 Jahren eine Form der  "frühen Sprachförderung", welche jedoch noch nicht die gewünschte Wirkung zeigt. Eine Analyse mit externer Begleitung soll helfen, das Angebot zu optimieren. Der Förderverein übernimmt mit Fr. 6000 knapp die Hälfte der externen Kosten.

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Radio life - Hitzkirch

Kurzbericht des Projektteams:

Hitzkirch baut seine "Medienschulung" mit einem "eigenen" Radio aus. Die Lernenden betreiben selber eine Radiosendung mit allem was dazu gehört: Sponsoring, Redaktion, Moderation usw. Heute und in Zukunft ist das Wissen um die Macht der Medien zentral. Lernen "am Objekt" hilft da sehr gut weiter.

Bericht der Schule: 

Hitzkirch hat seine "Medienschulung" um ein eigenes Radioprojekt erweitert, das den Lernenden eine noch umfassendere Erfahrung bietet. Sie haben nun die Möglichkeit, nicht nur eine Radiosendung zu produzieren, sondern auch das gesamte Radio selbst zu betreiben. Dies beinhaltet nicht nur die genannten Aspekte wie Reportage, Sponsoring, Redaktion, Moderation und Personaleinsatz, sondern auch die technischen Aspekte wie Tontechnik und Sendetechnologie. In einer Zeit, in der das Verständnis für die Macht der Medien von grosser Bedeutung ist, ermöglicht dieses praxisorientierte Lernen am konkreten Objekt den Lernenden, ein tieferes Verständnis für die Medienlandschaft zu entwickeln. Die vergangene Woche war ein voller Erfolg, und der Reigen der Sendungen mit wechselnden Journalisten-Teams endete mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung, an der Eltern, Lehrkräfte und Lernende teilnahmen, um die Leistungen der Lernenden zu würdigen und zu feiern.

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